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WILLKOMMEN !

Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR) begrüßt Sie recht herzlich. Wir sind ein medizinisch-wissenschaftlicher Dachverband für alle Bereiche der Prävention sowie der ambulanten und stationären Rehabilitation im Herz-Kreislaufbereich.

Die DGPR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), des Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF), der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), korrespondierendes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) sowie kooptiertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) - Deutscher Sportärztebund e.V.

- German Society for Prevention and Rehabilitation of Cardiovascular Disease -

44. DGPR-JAHRESTAGUNG 2017

44. Jahrestagung der DGPR am 16./17. Juni 2017 in Berlin, Meliá Hotel

Rehabilitation - gut für Herz und Seele! Eine multiprofessionelle Aufgabe.

Tagungspräsidenten:

Dr. med. Johannes Glatz, Teltow
Prof. Dr. med. Volker Köllner, Teltow

Die Kongress-Homepage ist ab sofort online: www.dgpr-kongress.de

ANKÜNDIGUNG

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie an dieser Stelle auf ein interessantes Fortbildung der DGK  aufmerksam machen.

Thema:           Psychokardiologische Grundversorgung

Ort:                 Universitätsmedizin Göttingen –
                        Zentrum Psychosoziale Medizin
                        Von-Siebold-Straße 5
                        37075 Göttingen

Weitere Informationen und Anmeldung siehe Flyer

BEGUTACHTUNGSLEITLINIEN ZUR KRAFTFAHREIGNUNG STAND: 28/12/2016

(Berichte der Bundesanstalt für Straßenwesen Mensch und Sicherheit Heft M 115)

Kommentar von

Axel Schlitt

Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR)

(axel.schlitt-at-paracelsus-kliniken.de)

Die Empfehlungen zur Verkehrstauglichkeit haben uns in der kardiologischen Rehabilitation in den letzten Jahren vor ein Dilemma gestellt: Zum einen wussten wir, dass wir entsprechend des Positionspapiers der DGK zur „Fahreignung bei kardiovaskulären Erkrankungen“ (Klein HH et al. Kardiologe 2010. DOI 10.1007/s12181-010-0308-9) unter aktuellen wissenschaftlichen Gesichtspunkten  und moderner Therapie die meisten unserer Patienten früh wieder in den Straßenverkehr lassen könnten, aber wir wussten auch, dass man laut der Fahrerlaubnisverordnung im Schadensfall juristisch anfechtbar war, wenn man Patienten nach Myokardinfarkt oder Herzoperation kein dreimonatiges Autofahrverbot auferlegte.

Dem hat die Bundesanstalt für Straßenwesen Rechnung getragen und in Ihrer aktuellen Begutachtungsleitlinie zur Kraftfahreignung nach langem Erstellungsprozess im Dezember verbindliche und der aktuellen Datenlage entsprechende Empfehlungen für herzkranke Patienten (Kapitel 3.4, Link unter http://www.bast.de/DE/Verkehrssicherheit/Fachthemen/BLL/BLL-Download.html) formuliert. So können z.B. Patienten, die ein akutes Koronarsyndrom nach komplikationslosem Verlauf ohne Einschränkung der linksventrikulären Ejektionsfraktion (LVEF) überstanden haben, direkt wieder aktiv als Privatfahrer (Gruppe 1) von PKW und Motorrädern am Straßenverkehr teilnehmen. Einschränkungen bestehen jedoch unter anderem für Patienten nach internem Cardioverter-Defibrillator (ICD), Berufskraftfahrer (Gruppe 2) und für Patienten mit einer LVEF < 35%. Es gilt weiterhin zu beachten, dass die Einteilung in Gruppe 1 und Gruppe 2 entsprechend der EU-Führerscheinrichtlinie vorgenommen wird:

·         Gruppe 1: Führer von Fahrzeugen der Klassen A, A1, A2, B, BE, AM, L, T

·         Gruppe 2: Führer von Fahrzeugen der Klassen C, C1, CE, C1E,

Wir danken den Autorinnen Dr. med. Nicole Gräcmann und Dr. med. Martina Albrecht und weiterhin exemplarisch Prof. Dr. med. H.H. Klein und Prof. Dr. M. Karoff für die an diesem Erstellungsprozess beteiligten Kolleginnen und Kollegen.

Zu: Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung, Bundesanstalt für Straßenwesen, Bergisch Gladbach, Stand 2016

CROS-META-ANALYSE

Meta-Analyse CROS – bis zu 50 % Mortalitätsreduktion durch Rehabilitation!

Eine europäische Autorengruppe unter der Leitung von Prof. Dr. med. Bernhard Rauch, Ludwigshafen, konnte in einer Meta-Analyse den positiven Effekt kardiologischer Rehabilitation bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung nachweisen.

„The prognostic effect of cardiac rehabilitation in the era of acute revascularization and statin therapy: A systematic review and meta-analysis of randomized and non-randomized studies – The Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS)” wurde im European Journal of Preventive Cardiology (EJPC) veröffentlicht und konnte den 1. Posterpreis in der Kategorie „Prevention and Rehabilitation” beim Kongress der European Society of Cardiology im August 2016 in Rom gewinnen. Nachdem die CROS-Gruppe (u.a. mit Hilfe von privaten Aufwendungen) die Veröffentlichungsrechte vom SAGE-Verlag erworben hat, kann die Publikation hier direkt von der DGPR-Homepage oder per „open-access“ heruntergeladen werden. Die DGPR dankt den Initiatoren.

Download: Originalpublikation: The prognostic effect of cardiac rehabilitation in the era of acute revascularization and statin therapy: A systematic review and meta-analysis of randomized and non-randomized studies – The Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS)

Download: Poster ESC-Kongress 2016: The Cardiac Rehabilitation Outcome Study (CROS)

Die Publikation ist auch per „open-access“-Link zugänglich:

Eur J Prev Cardiol. 2016 Dec; 23(18): 1914–1939. Published online 2016 Oct 24. doi: 10.1177/2047487316671181

BEWEGUNGSTHERAPIE UND PATIENTENSCHULUNG BEI HERZINSUFFIZIENZ

Patientenschulung und moderate Bewegungstherapie – oft vergessene Aspekte der leitliniengerechten Behandlung von chronischer Herzinsuffizienz

Die Anzahl der Patienten, die wegen einer Herzinsuffizienz in Krankenhäusern behandelt werden muss, nimmt seit vielen Jahren ständig zu. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Insgesamt ist es eine Erkrankung, die statistisch ab dem 70. Lebensjahr immer öfter diagnostiziert wird. In Deutschland leben aktuell knapp über 2 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung.

Die Gesamtheit der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten hat sich in den letzten drei Jahrzehnten erheblich verbessert, aber die Sterblichkeit ist und bleibt trotzdem recht hoch. Wegen der hohen Bedeutung dieser Erkrankung gibt es inzwischen auch eine Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz, aktualisiert August 2009 (www.herzinsuffizienz.versorgungsleitlinie.de) und eine Leitlinie für die Diagnose und Behandlung der akuten und chronischen Herzinsuffizienz der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, aktualisiert 2012 (http://leitlinien.dgk.org/2013/pocket-leitlinie-herzinsuffizienz-update-2012/). In beiden Grundlagenwerken wird jeweils in einem Kapitel (H 8; 9.) auf die Bedeutsamkeit von „ganzheitlicher Behandlung“ bzw. „nichtpharmakologischer Therapie“ wissenschaftlich begründet verwiesen. Gemeint ist konkret die „Etablierung eines regelmäßigen körperlichen Trainings“ und die „Schulung des Patienten“.

Bewegungstherapie und Patientenschulung sind Kernbestandteile von kardiologischer Qualitätsrehabilitation. In Anlehnung an die nationalen und internationalen Leitlinien ist eine auf Herzinsuffizienz ausgerichtete Rehabilitation in einer kardiologischen Rehabilitationsklinik für alle betroffenen Patienten dringlich angezeigt, die Möglichkeiten müssen vermehrt genutzt werden!

Hierauf weist Dr. Rainer Schubmann aus der Dr. Becker Klinik Möhnesee in einem Artikel in einer Beilage vom deutschen Ärzteblatt vom Oktober diesen Jahres ausdrücklich hin. Hier der Link:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/182938/Bewegungstherapie-und-Patientenschulung-Nicht-genuegend-eingesetzt

VERLEIHUNG DER PETER-BECKMANN-MEDAILLE 2016

Peter-Beckmann-Medaille für Dr. med. Franz Theisen und Univ.-Prof. Dr. med. Dieter Jeschke

Frankfurt/Main. Dr. med. Franz Theisen (67) aus München und Univ.-Prof. Dr. med. Dieter Jeschke (79), Gröbenzell, wurden am 30. September 2016 von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf­erkrankungen (DGPR) mit der Peter-Beck­mann-Medaille und Ehrenmitglied­schaft für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen des gemeinsamen Kongresses der DGPR mit der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin Prävention (DGSP) statt.

Theisen, ehemals langjähriger 1. Vizepräsident und dienstältestes Präsidiumsmitglied (1990 – 2010) in der DGPR-Historie, zeichnete sich während seiner Amtszeit stets durch ein großes reha- und berufspolitisches Engagement aus. Zahlreiche Debatten bei Max Halhuber-Symposien oder Podiums-Diskussionen bei DGPR-Jahrestagungen mit namhaften Persönlichkeiten aus der Medizin und Politik sowie der Kostenträger sind bis heute nachhaltig in Erinnerung geblieben. Der seit 1985 Leitende Arzt der renommierten Rehabilitationsklinik Lauterbacher Mühle in Seeshaupt (Starnberger See, Oberbayern) hatte als Mitglied einer Strukturkommission bereits die Neugründung der DGPR 1990 entscheidend mitgeprägt. „Die jahrzehntelange Arbeit für die DGPR, im Präsidium, in den berufspolitischen Diskussionen, die für die DGPR enorme Früchte getragen hat und trägt, ist eine Leistung, die ihresgleichen sucht“ attestierte die aktuelle Präsidentin der Gesellschaft, Dr. med. Manju Guha, in ihrer Laudatio Theisen große Verdienste um die kardiologische Rehabilitation.

Jeschke hat sich durch seinen langjährigen beruflichen und ehrenamtlichen Einsatz ebenfalls besondere Verdienste um die Versorgung und Rehabilitation von Herzpatienten erworben. Als vormaliger Ordinarius und Leiter der Poliklinik für präventive und rehabilitative Sportmedizin der TU München leistete er über einen langen Zeitraum überzeugende Arbeit an der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaften und Medizin. Sein wissenschaftliches Interesse galt dabei der Bedeutung von Bewegung und Sport als Therapie in der Prävention und Rehabilitation kardiovaskulärer Erkrankungen. Er war Gründer und ärztlicher Betreuer der ersten Herzgruppen in Tübingen und nach seinem Wechsel nach München viele Jahre Vorsitzender der LAG für Kardiologische Prävention und Rehabilitation in Bayern. Bemerkenswerterweise nahm Jeschke seine Ehrung vom Laudator, DGSP-Tagungspräsidenten und ehemaligen DGPR-Präsidenten Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle entgegen, der ihm 2003 auf den Lehrstuhl für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum „Klinikum rechts der Isar“ in München gefolgt war.

Foto (v.l.n.r: DGPR-Tagungspräsidentin Dr. Christa Bongarth, Prof. Jeschke, Frau Dr. Guha, Dr. Theisen, Prof. Halle)

BEHANDLUNG NACH MITRACLIP®-IMPLANTATION

Juni 2016: Die Behandlung von Patienten mit schwerwiegenden, symptomatischen  Herzklappenerkrankungen hat sich in den letzten Jahren revolutioniert. Während bis vor ca. 10 Jahren bei diesen Erkrankungen entweder eine Operation oder bei Inoperabilität eine konservative Therapie mit meist dann schlechter Prognose möglich waren, stellt die interventionelle Herzklappentherapie heutzutage eine Alternative dar. Hier repräsentieren die TAVI bei hochgradiger Aortenstenose und MitraClip® bei hochgradiger Mitralklappeninsuffizienz mittlerweile etablierte Therapien. Die Nachsorge dieser Patienten unter anderem in den Rehabilitationseinrichtungen ist für Patienten nach TAVI relativ gut beschrieben für Patienten nach MitraClip® liegen jedoch nur wenige publizierte Daten vor.

Aus diesem Grund hat sich eine Arbeitsgruppe aus Interventionalisten, niedergelassenen Kardiologen und Rehabilitationsmedizinern zusammengesetzt, um Empfehlungen für die Nachsorge nach MitraClip® zu formulieren. Der hier gezeigte Extrakt dieser Arbeit, die in der Zeitschrift Herz publiziert wird, stellt die Daten in komprimierter Form vor, um jetzt schon den mit der Behandlung dieser Patienten betrauten Ärzten erste Handlungsempfehlungen geben zu können.

apl. Prof. Dr. med. habil. Axel Schlitt
1. Vizepräsident der DGPR

Download: Behandlung nach MitraClip®-Implantation. Extended Abstract.

DGPR-POSITIONSPAPIER REHASTANDARDS NACH VAD

Februar/März 2016: Das Positionspapier „Rehabilitationsstandards für die Anschlussheilbehandlung und allgemeine Rehabilitation für Patienten mit einem Herzunterstützungssystem (VAD – Ventricular Assist Device)“ ist als Clinical Research in Cardiology Supplement (CRICS) im Springer-Verlag Heidelberg erschienen. Gastherausgeber ist der Arbeitskreis VAD der DGPR. 

Download: „Rehabilitationsstandards für die Anschlussheilbehandlung und allgemeine Rehabilitation für Patienten mit einem Herzunterstützungssystem (VAD – Ventricular Assist Device)“

Das Positionspapier ist auch über einen „open access“ als Online-Version im Internet unter folgendem Link frei zugänglich

http://link.springer.com/journal/11789

KARDIOVASKULÄRER PRÄVENTIVMEDIZINER DGPR

6. Kurs zum Erwerb der Zusatzqualifikation Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR®in Bernried

Lehrgangsort: Schloss der Klinik Höhenried
                        Höhenried 1
                        82347 Bernried am Starnberger See

Termine:  

  • Frühjahrsmodul: Freitag, 12. Mai - Sonntag, 14. Mai 2017
  • Herbstmodul:      Freitag, 17. November - Sonntag, 19. November 2017

Download Programm

Download: Anmeldeformular

NEUE VERGÜTUNGSSÄTZE FÜR HERZGRUPPEN AB 01.01.2016

Zum 01.01.2016 erhalten Herzgruppen der DGPR mehr Geld für ihre Arbeit: mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) wurden folgende Vergütungssätze neu verhandelt:

Herzgruppen:

8,00 Euro pro Teilnehmer und Übungseinheit

Gesundheitsbildende
Maßnahmen (GBM):

8,50 Euro pro Teilnehmer und Vortrag

Kinderherzgruppen:

11,00 Euro pro Teilnehmer und Übungseinheit

Die Erhöhung von 7 Euro auf 8 Euro (Herzgruppen) sowie von 7,50 Euro auf 8,50 Euro (GBM) entspricht einer Steigerung von 13% und 14%. Die Vergütung von Kinderherz­­gruppen stieg von 7,50 Euro auf 11 Euro. Grund hierfür sind die erhöhten Anforderungen an die Leitung und Durchführung von Kinderherzgruppen, die nun auch von Seiten der Ersatzkassen honoriert wurden.

Die Verhandlungen zwischen DGPR und vdek verliefen konstruktiv und auf Augenhöhe. Jede Seite machte seine Forderungen und Positionen deutlich; das Ergebnis kann als gemeinsamer Erfolg bewertet werden.

Neu ist, dass die Verhandlungspartner zukünftig nicht mehr die Vereinbarung kündigen müssen, um erneut ins Gespräch zu kommen. Verhandlungen über eine Anpassung der Vergütung nach Ende der Vertragslaufzeit können demnach ohne Kündigung der Verein­barung beginnen.

Alle regionalen Abschlüsse mit Rentenversicherungsträgern und Krankenkassen werden auf den Internetseiten der Landesorganisationen der DGPR veröffentlicht.

Mehr Infos zu den Herzgruppen der DGPR finden Sie hier:

Download Vergütungsvereinbarung Rehabilitationssport in Herzgruppen ab 01.01.2016

MULTIMEDIA-BROSCHÜRE DER DGPR ERSCHIENEN

Es ist uns eine große Freude, Ihnen unsere jüngst fertig gestellte Multimedia-Broschüre der DGPR vorzustellen. Über einen längeren Zeitraum hat ein kleines Team des Präsidiums eine Informationsvorlage entwickelt. 

Mit dieser Multimedia-Broschüre wenden wir uns in erster Linie an Fachleute und Experten der kardiovaskulären Medizin aller Berufsgruppen. 

Damit möchten wir die DGPR bekannter und auf unser ausgezeichnetes und europaweit auch einzigartiges Behandlungsspektrum aufmerksam machen.

Lesen Sie hier mehr über die DGPR und unsere vielfältigen Aufgaben und Leistungen.

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